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Bei einer Schlichtung werden externe Vermittler hinzugezogen, um in den Tarifverhandlungen eine Lösung zu finden. Verdi hatte diese nach der jüngsten Verhandlungsrunde vergangene Woche Freitag für gescheitert erklärt und für Mittwoch und Donnerstag erneut zum Warnstreik im Berliner Nahverkehr aufgerufen. An diesem halte die Gewerkschaft weiter fest, sagte der Sprecher. Fahrgäste müssen sich also in den nächsten beiden Tagen erneut auf erhebliche Einschränkungen im Berliner Nahverkehr einstellen.
Die Tarifrunde für rund 16.000 BVG-Beschäftigte läuft bereits seit Mitte Januar. Knackpunkt in den Verhandlungen ist vor allem die Höhe des Grundgehalts.
© dpa | Abb.: BVG, Jörg Pawlitzke (Symbolbild) | 25.03.2025 13:31